Der Workshop ist ja nun schon wieder eine Weile, deshalb wollen wir noch kurz einige Ergebnisse präsentieren:

Wir waren zu sechst, was eine gute Gruppengröße war, schließlich ist das Labor doch recht klein. Anstrengend war es, weil jedes Bild einzeln gemacht werden muss.
Trotzdem, eine interessante Erfahrung und da wir einen Großteil der Kameras noch haben, könnte man etwas ähnliches bestimmt nochmal wiederholen, nur ohne so große Vorbereitung.

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Ausstellungstip:

Eine Frau mit Kamera: Liselotte Grschebina. Deutschland 1908 – Israel 1994
5. April bis 28. Juni 2009 im Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7 | Ecke Stresemannstr. 110 (U-Bhf Potsdamer Platz) //
täglich 10-20 Uhr // Der Eintritt ist frei

Der Martin-Gropius-Bau präsentiert die erste Retrospektive der Fotografin Liselotte Grschebina (1908–1994). Gezeigt werden 100 Fotos, die zwischen 1929 und den 1960er Jahren hauptsächlich in Deutschland und Palästina von der Künstlerin aufgenommen wurden. Grschebina war in der Ausstellung „Die Neuen Hebräer. 100 Jahre Kunst in Israel“ (2005) mit ausgewählten Fotografien im Martin-Gropius-Bau vertreten.

Liselotte Grschebina emigrierte 1934 nach Palästina, wo sie bis zum Ende ihres Lebens blieb. Die Arbeiten der Fotografin entdeckte Grschebinas Sohn, Beni Gjebin, erst nach ihrem Tod. Im Jahr 2000 schenkte er die etwa 1.800 Fotos umfassende Sammlung der Fotoabteilung des Israel Museum, Jerusalem. Dieses ungeordnete, undatierte und nur mit sehr knappen Begleitinformationen vorliegende Material wurde wissenschaftlich aufgearbeitet.

Bei genügend Interesse, könnte man bestimmt auch in einer Gruppe hinfahren.